Nachrichten

Ufftaggt 2011 / Keltischer Capuccino mit viel Geschmack

13. März 2011 | Von

Ein „Celtic Intermezzo“ gönnten sich die Macher des „Ufftaggt“ in diesem Jahr und nannten dies selbst „eine Art keltische Capuccino-Pause“. Das Getränk mundete bestens, war heiss, sehr geschmackvoll und von diversen hochkarätigen Süssigkeiten begleitet. Bernhard „Berry“ Batschelet und Xenia Fünfschilling gelang einmal mehr ein Meisterstück, das tatsächlich und im wörtlichen Sinne einmalig ist.



„Hoi!“ statt „Sali zämme!“

13. März 2011 | Von

Eine Kirche, die vor lauter Besuchern aus allen Nähten zu platzen droht: Was sonst eigentlich nur an Weihnachten vorkommt, geschieht in Basel auch am Sonntag vor der Fasnacht. Der Zürcher Pfarrer André Feuz lud zum Fasnachtgottesdienst in die Offene Kirche Elisabethen und die Basler Fasnachtsgemeinde kam in Scharen.



«E bsunders Frässerli – wie allewyyl»

13. März 2011 | Von

Wenn dr Peperoni mit dem Hotel Basel Team zu «säggs kulinarische und elf faasnächtliche Haltstelle» einlädt, ist der Basler Keller lange zum Voraus, bis auf den allerletzten Platz ausgebucht. Dies ist nicht erstaunlich, denn bereits zum neunten Mal wurden uns dreiunddreissig Stunden vor dem Morgestraich kulinarische wie auch fasnächtliche Leckerbissen serviert.



Drei mutierende Könige und ein spezieller Ehrengast

10. März 2011 | Von

Seit dem Jahre 1754 thronen über dem Hauptportal des Grand Hotel Les Trois Rois am Blumenrain die Statuen von Kaspar, Melchior und Balthasar. Diese werden jedes Jahren durch die «Lufthyler-Waggis» am Donnerstag vor dem Morgestraich kostümiert. So werden aus den Königsfiguren die Drei Waggis Kaschper, Melchi und Balz.



Begeisterndes «Prominenten-Wunschkonzert» am Museumskonzärtli

8. März 2011 | Von

Das Museumskonzärtli wird alle zwei Jahre in der Aula des Museums der Kulturen aufgeführt. Diesmal war die Basler Prominenz eingeladen, sich Fasnachtsmärsche zu wünschen, oder auch Lieblingsmelodien, welche dann eigens für das Konzärtli arrangiert wurden. Im Namen des Museums begrüsste Alexander Brust, Leiter der Abteilung Amerika die Besucher. Das Museum unterstützt die Waurá-Indianer, einen der

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Die Plakette des Schnitzelbank-Comités

4. März 2011 | Von

Das Schnitzelbank-Comité stellt heute seine Plakette für die Fasnacht 2011 vor: Das unverwechselbare Signet, der Baslerstab mit Zopf und Melone ziert einen Papiersack, eine „Gugge“. Deutet dies auf die witzige Verpackung von Pointen? Oder ist der Schnitzelbank ein Bhaltis für den Fasnächtler? Oder werden die Verse noch nicht aus dem Sack gelassen? Es gibt viele

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Im «Basler Stadtbuch 2010» ist auch Platz für die Fasnacht

2. März 2011 | Von

An vielen Orten in Basel entsteht zurzeit Neues. Ob am Messeplatz, auf dem Dreispitz, im Hafen St. Johann oder auf den Firmengeländen von Novartis und Roche: die Stadt ändert ihr Gesicht. Das aktuelle Basler Stadtbuch widmet sein Schwerpunktthema dieses Jahr der Stadtentwicklung.



Comité 2000: Das Flaggschiff sind die Schnitzelbängg

1. März 2011 | Von

Karl Schweizer, Obmann vom Comité 2000 orientierte heute die Medien im Restaurant St. Alban Eck über die Anlässe und Termine während der Vorfasnacht und an der Fasnacht 2011. Das Comité 2000 setzt sich für eine fröhliche und ungezwungene Fasnacht ein. Es wird von aussen vor allem durch seine Schnitzelbängg wahrgenommen. Die Fasnacht gestaltet jede Formation

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Fümoar lässt an der Fasnacht schnuppern

1. März 2011 | Von

Der Verein Fümoar hat für die Fasnacht eine spezielle Schnupper-Mitgliedschaft kreiert. Mit einer eigenen Karte, die gratis für die „drey scheenschte Dääg“ abgegeben wird, soll dem Problem begegnet werden, dass sich in den Fümoar- Lokalen während der hektischen Fasnachtstage kaum kontrollieren lässt, wer als Mitglied eintreten darf und wer nicht. Auch Fasnachtskeller können an der

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Drummeli 2011 / Endlich angekommen!

26. Februar 2011 | Von

Nach Jahren des „Exils“ ist das „Drummeli“ wieder da angekommen, wo es hingehört: Auf einer echten Theaterbühne. Das spürt man bei jeder Nummer, sei es musikalisch oder Wortbeitrag. Die Premiere im Musical-Theater ist ein grosser Wurf geworden; fast vier Stunden gehen wie im Flug vorbei.