Nachrichten

Fasnacht 2011: Kein Topsujet wie letztes Jahr, dafür einige Neuerungen

25. Februar 2011 | Von

Im Bürgergemeinderatssaal vom Stadthaus orientierten heute elf Vertreter vom Fasnachts-Comité, den Schnitzelbänken, den Guggenmusiken und der Kantonspolizei über Aktivitäten und Neuerungen an der Fasnacht 2011. Vorgestellt wurde auch der Fasnachtsführer «Rädäbäng».



Zofingerconzärtli 2011 / Alles neu, vieles gut, einiges besser

24. Februar 2011 | Von

Nach dem Umzug an den neuen Aufführungsort sollte alles noch besser werden, versprach der Conzärtli-Regisseur vorgängig. Dies gelang nur teilweise. Neu war so ziemlich alles, vieles war durchaus gut, einiges sogar besser. Es hatte aber auch einige Untiefen. Für einmal brillierten mehr die “Neben-Lyyche” – und richtig gut wurde es immer, wenn gesungen und getanzt wurde.



Kinder-Charivari 2011: Kann der geheimnisvolle «Dummpeter» auch den Jungen Laferi die Fasnacht retten?

20. Februar 2011 | Von

Das 36. Kinder-Charivari mit dem Titel «Dr Dummpeter» erlebte heute Nachmittag auf der Kleinen Bühne vom Theater Basel vor ausverkauftem Haus eine glanzvolle Première. Ein spielfreudiges Ensemble, tolle Fasnachtsmusik und eine spannende Geschichte sorgten bei Klein und Gross für beste Unterhaltung.



Charivari 2011: Gut aufgeräumt

12. Februar 2011 | Von

Viel Wortwitz, etwas Klamauk und sensationelle Fasnachtsmusik; all das ist das Charivari 2011. Als Rahmenhandlung wird ein Estrich aufgeräumt. Ebenso aufgeräumt und spielfreudig präsentieren sich die Mitwirkenden – und sicherlich genauso aufgeräumt verlässt das Publikum den Saal nach äusserst unterhaltsamem Programm.



Charivari: Probebesuch schürt Erwartungen

8. Februar 2011 | Von

Man scheint auf gutem Weg bei der neuen Charivari-Crew; diesen Eindruck vermittelt ein Besuch bei den Proben. Die «Mimpfeli» aus den Rahmenstücken wecken hohe Erwartungen, die angekündigten musikalischen Nummern angesichts der hochkarätigen Besetzung sowieso. Und das Wichtigste für die Besucher: Piccolos mitbringen!



Drummeli 2011: Viel grossartige Fasnachtsmusik und ein Schyssdräggziigli als roter Faden

7. Februar 2011 | Von

Unter dem Titel «Programm und Raamestiggli des Drummeli 2011» lud das Fasnachts-Comité zu einer Medienorientierung in den Keller vom Ramsteiner Hof. Der rote Faden, welcher 2009 mit den Stroosewischern begann und letztes Jahr mit dem Archäologieprofessor fortgesetzt wurde wird auch am neuen Ort beibehalten. Diesmal ist es ein Schyssdräggziigli. Neu wird der 30-köpfige Chor «Syndicats» das Programm bereichern.



«Offiziells 2011»: Ein langer Wettkampftag mit einer Siegerehrung nach Mitternacht

6. Februar 2011 | Von
Podest Einzel

Der neue Trommelkönig heisst Pascal Labhardt von den Seibi. Er gewann vor Christophe Avantay (Chirsibuebe) und Patrick Hersberger (Basler Rolli). Die Pfeiferkonkurrenz entschied Giulia Ammann vor Nicole Kim (beide Naarebaschi) und Annika Julliard (Junteressli) für sich.



«Offiziells 2011»: Zum Auftakt siegen eine wilde Gruppe und ein toller Bangg

5. Februar 2011 | Von

Das «Offizielle Brysdrummle und –pfyffe» wartet dieses Jahr mit diversen Neuerungen auf. Neu ist mit dem Volkshaus der Austragungsort der Finals. Neu ist das Bühnenbild. Neu ist auch, dass der erste Final – jener der Gemischten Gruppen der Alten – bereits am späten Freitagabend stattfindet. Im Anschluss daran folgt dann noch der Final der neuen

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Zofinger-Conzärtli: Herzog, Blatter und Somm als Lyyche

3. Februar 2011 | Von
Fagunze beim Prolog zum Zofingconzärtli

Eva Herzog, Sepp Blatter und Markus Somm werden am diesjährigen Zofinger-Conzärtli als Lyyche oder dramatis personae auf der Bühne vertreten sein. Aufgrund des Umzugs auf die Bühne des Grossen Festsaals der Messe werden die Eintrittspreise erhöht. Man erhofft sich aber auch eine Steigerung der Qualität durch die neuen Möglichkeiten. Erhöht hat sich auch das Platzangebot.

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«Fasnachtskiechli 2011»: Kracher, leicht weichgespült

1. Februar 2011 | Von
Fasnachtskiechli2011

Den einen oder anderen echten Kracher hat es im diesjährigen Fasnachtskiechli, insgesamt sind die Nummern aber deutlich harmloser als in früheren Jahren, ja fast etwas weichgespült. Vor allem nach der Pause gibt es aber auch deftiges. Almi und Salvi sind immer dann am besten, wenn sie sich gegenseitig hochnehmen.