Nachrichten
20. Februar 2014 |
Von André Auderset
Das Comité 2000 nennt sich ab sofort „Comité 1914“ und beruft sich dabei auf eine bisher unbekannte, vor hundert Jahren gegründete Fasnachts-Organisation namens „Schnitzelbank Comité 1914 (Bild). Man sei nun in die Rechte und Pflichten dieser Organisation eingetreten. Dieses going-retro hat einen unschätzbaren Vorteil: Man kann ein schönes Jubiläum feiern. Mit dabei: die „Striggede“ und „d Gwäägi“ (Bild).
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16. Februar 2014 |
Von Lucien Graf
Die Welturaufführung „Lilly und die verbotteni Fasnacht“ ging mit der Premiere am Sonntag Nachmittag über die Bühne. Am Sonntag, 23. Februar findet die zweite Vorstellung und gleichzeitig die Dernière ihre Durchführung. Die Fasnachtgeschichte rund um das Mädchen Lilly, welches mathematisch nicht ganz auf der Höhe ist und daher von ihrem Vater, der selber Mathematiklehrer ist, die Fasnacht verboten bekommt, stammt aus der Feder von Renato Salvi und Aernschd Born. Eine Geschichte, die voll und ganz auf Kinder zugeschnitten ist und diese animiert an der Produktion aktiv teilzunehmen.
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15. Februar 2014 |
Von René Naegelin
Sowohl die jungen wie auch die älteren Besucher des Kinder-Charivari 2014 verlassen zufrieden das Theater Basel und sind von der diesjährigen Ausgabe überzeugt. Sie durften ein sehr kurzweiliges, ausgewogenes Programm geniessen, bei dem sowohl das Ensemble aber auch die musikalischen Beiträge überzeugen. Knapp zwei Stunden tolle Vorfasnacht.
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14. Februar 2014 |
Von Carmen Kolp
Die Fagunzen feiern ihr Jubiläum zwar ohne Lyyche, jedoch werden einige Persönlichkeiten zumindest stark verwundet. Mit spitzen Zungen tragen die Activitas und auch Altzofinger die verschiedenen Stiggli vor und singen mit atemberaubenden Stimmen die Pointen.
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8. Februar 2014 |
Von André Auderset
Die diesjährige Ausgabe des Charivari überzeugt mit einer tollen fasnächtlichen Grundstimmung – gefördert durch „haimeliggi“ Bühnenprojektionen –, mit grösstenteils sehr pointierten Rahmenstücken, einem Schnitzelbank in Frühform und musikalischen Highlights. Vermisst wird dagegen etwas die Einheit; die einzelnen Teile ergeben nicht unbedingt ein stimmiges Ganzes, auch wenn die Regisseurin (Bild) als Charivarimännli mit meist sehr witzigen Auftritten als Klammer dient.
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5. Februar 2014 |
Von Carmen Kolp
Baustellen wohin man schaut. Auch vor dem diesjährigen Drummeli machen die Bauarbeiten nicht Halt. Damit sind aber nicht nur die offenen Strassen, Trottoirs und Tramgeleise in der Stadt gemeint, sondern auch die Baustellen in den Köpfen der Menschen.
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5. Februar 2014 |
Von André Auderset
Einen sehr breiten Themenkreis sollen die Rahmenstücke des diesjährigen Charivari abdecken. Die neue Regisseurin Colette Studer führt als Charivari-Männli und damit als Roter Faden durchs Programm. Hochstehend soll auch der musikalische Teil sein, für den man sich als Verstärkung spontan noch die VKB-Tambouren geholt hat. Am Samstag ist Premiere; die Vorbereitungen sind im Plan.
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5. Februar 2014 |
Von René Naegelin
Keine Lücken, keine Überlängen und herrlich schräg. Wenn man das nach einer Premiere sagen kann, dann stimmt das Konzept. Zum Glück hat sich das Produzententrio Daniel Buser, Walo Niedermann und Roland Suter nach der letzten Wirrlete entschlossen auch eine fünfte Wirrlete auf die Beine zu stellen. Sie sind für das gesamte Programm verantwortlich und als alleinige Autoren tätig. Einmal mehr wurde ein kabarettistisch-musikalisches Feuerwerk gezündet welches es in sich hat.
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1. Februar 2014 |
Von André Auderset
Die Pfeiferin Carmen von Allmen (Rätz) und der Tambour Stefan Freiermuth (Chriesibuebe) haben in ihrer jeweiligen Konkurrenz am offiziellen Basler Preistrommeln und -pfeifen im Basler Volkshaus von der Jury für ihre Vorträge die beste Bewertung erhalten. Bei den „Jungen“ triumphierte Filomena Udry (Seibi) bei den Pfeifern, bei den Tambouren Nicolas Gehrig (die Aagfrässene).
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31. Januar 2014 |
Von André Auderset
Zum 125. Geburtstag überrascht das Zofingerconzärtli mit einer radikalen Abkehr vom Gewohnten: Es wird keine „Haupt-Lyyche“ auf der Bühne geben. Dies soll die Fagunzen aber nicht daran hindern, auch im 2014 all diejenigen durch den Kakao zu ziehen, die sich in irgendeiner Weise blamiert oder sonst auf sich aufmerksam gemacht haben. Nominelle Verstärkung erhalten die Aktiven durch Altzofinger. Der Anlass bleibt im Kongresszentrum der Messe, der Ticketverkauf beginnt nach der heutigen Mordnacht.
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