Nachrichten

Ungereimtes in der Schnitzelbank-Szene

28. März 2012 | Von

Ein reger Mailverkehr und Telefongespräche mit mehr oder weniger frustrierten Schnitzelbänklern zeigen es auf: In der „Szene“ herrscht momentan eine gewisse Disharmonie. Auslöser sollen Bestrebungen seitens des Schnitzelbank-Comité sein, Auftritte von „wilden“ Formationen in denjenigen „Baizen“ zu verhindern, in denen die elektronischen Medien Aufnahmen machen. Vertreter der „Wilden“ beklagen „Zensur“. Verstimmungen scheinen aber auch zwischen den organisierten „Bängg“ zu herrschen.



Fasnachts-Schuhtest: MBT-Tauglichkeit erwiesen

28. März 2012 | Von

Die speziellen MBT-Schuhe mit den hinten abgerundeten Sohlen sind absolut tauglich für den Einsatz als Aktiver an der Fasnacht. Dies ergab ein gross angelegter Test während der „drey scheenschte Dääg“ 2012, an dem Aktive und auch BASLER FASNACHT ONLINE teilnahmen. Da die Lauf-Art etwas gewöhnungsbedürftig ist, empfiehlt sich aber eine gewisse Angewöhnungszeit.



Auch für die Comité-Bängg ist die Fasnacht passé

4. März 2012 | Von

Es traf sich – wie „allewyyl“ am ersten Samstag nach der Fasnacht – nahezu tout Bâle im Theater Basel zum Schluss-Oobe der Comité-Bängg. Zum letzten Mal zogen 27 Bängg (es fehlte nur der Bangg s Schunggebegräbnis) in ihren Versen alles durch den Kakao, was ihnen im Verlauf des letzten Jahres missfallen hatte.



CD mit dem Fasnachts-Querschnitt ist ein «guter Wurf»

4. März 2012 | Von

Die Fasnacht 2012 ist vorbei und nun beginnt überall die Zeit der Rückblicke. So auch bei Bider & Tanner, Ihr Kulturhaus mit Musik Wyler. Dieser gibt wie jedes Jahr in Koproduktion mit Radio DRS 1 den traditionellen Fasnachts-Querschnitt auf einer CD heraus. Im Radio-Studio DRS auf dem Bruderholz wurde am 3. März der Inhalt der neuen CD «S glemmt» zusammengestellt.



BSG-Schlussoobe: Klein, aber fein

4. März 2012 | Von

Nur noch elf Formationen bringt die Basler Schnitzelbangg Gsellschaft auf die Bühne. Diese zeigen aber mehrheitlich Qualität, was den Schlussoobe in den Rasser-Theatern zu einem angenehmen Erlebnis werden lässt. Musikalisch fein lässt sich auch die fasnächtliche Umrahmung an.



Fasnachts-Mittwuch: Die Superlative gehen aus

29. Februar 2012 | Von

Nachdem schon die ersten beiden Fasnachtstage herrlich gewesen waren, ist der Mittwoch nun so traumhaft, dass dem Chronisten langsam die Superlative ausgehen. Nicht zu toppendes Wetter, eine entsprechend bombige Stimmung bei den Aktiven und ein den tollen Umständen angemessenes, riesiges Zuschauermeer. Auch wenn man mit solchen Superlativen vorsichtig sein sollte: 2012 hat das Zeugs, als Jahrhundertfasnacht in die Geschichte einzugehen.



Fasnachts-Zyschtig: Es strahlen Kinder,Guggen und Laternen

28. Februar 2012 | Von

Nach dem – mehr oder weniger – organisierten Teil der Fasnacht am Montag konnte das „wilde“ fasnächtliche Treiben am Dienstag unter ebenso tollen Wetterbedingungen stattfinden. Am Nachmittag strahlten die Kinder, die von diversen Guggen und Wagencliquen mitgenommen wurden. Die Guggenmusiken selbst genossen zusammen mit den „Zyschtigs-Ziigli“ der Cliquen die Sonnenstrahlen und am Abend sind die hell strahlenden Laternen nochmals die Stars auf dem Münsterplatz.



Fasnachts-Mäntig: Sex and Money im Sonnenschein

27. Februar 2012 | Von

Einen Traum von Cortège durften die Aktiven am Fasnachts-Montag erleben. Entsprechend dicht gedrängt waren denn auch die Reihen der Zuschauer. Die Sujets hatten nach der völlig subjektiven Empfindung des Chronisten – und natürlich abhängig von seinem Standort – zwei Schwergewichte: Sex und das liebe Geld. Von beidem gibt es nach Ansicht der Fasnächtler eher zu wenig. Aber auch ganz kleine – und trotzem feine – Themen wurden ausgespielt. Nachfolgend eine – eben: sehr subjektive – Auswahl:



Fasnacht 2012: Es glemmt gar nyt

27. Februar 2012 | Von

Nach einem kalten, aber trockenen Morgenstraich können die Fasnächtlerinnen und am Montag-Nachmittag bei prächtigem Frühlingswetter den Cortège absolvieren. Das tolle Wetter dürfte auch die Masse der Zuschauenden anschwellen lassen. Und es verspricht, zumindest wettermässig eine Traumfasnacht zu werden, mit viel Sonne und immer höheren Temperaturen.



S‘isch e Super Ystimmig uf d‘ Faasnacht gsee – s’zäänte «Frässerli» vom Peperoni.

26. Februar 2012 | Von

Bis auf den letzten Platz – eng zusammen sitzend- begrüsste der Jubilar wie gewohnt mit viel Witz und Charme die zahlreichen Besucher im Keller vom Hotel Basel. Was folgte waren Leckerbissen, sowohl kulinarischer wie auch fasnächtlicher Art, und zwar vom feinsten.