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Ich bin eine Ladäärne – da schaut noch was raus!

23. Februar 2015 | Von

Es ist Sonntag Abend vor dem Morgestraich. Ich will noch in die Stadt um ein paar Ladäärne zu sehen, oder eben nicht zu sehen. In der Fasnachtsschulung der Jungen Garde Schnurebegge hat man mir vor 45 Jahren beigebracht, dass „d Ladäärne zuedeggt wäärde, ass me s Sujet erscht am Määntig seht“. Ich habe mich dazumal noch nicht getraut zu fragen, warum man denn alles vorher im Rädäbäng lesen kann … und so glaubte ich das und wollte heute mal sehen, wie das denn 2015 gehandhabt wird.



Kulinärrisches 1: Man ist ja lernfähig…

23. Februar 2015 | Von

Am 12. März 2014 (Fasnacht) habe ich mich an dieser Stellen über eine Privatbeizerin geärgert, die am Nadelberg ihre Waren mit einem lozärnerisch getexteten Plakat angeboten hatte. „Öber d Gass“ hiess das damals. Nun, die Dame scheint lernfähig zu sein. Noch immer nicht ganz perfekt, heisst es in diesem Jahr schon „Yber Gass“. Ich freue

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Die drey schlimmschte Dääg

22. Februar 2015 | Von

Ich gestehe: Ich kann sie nicht ausstehen, diese Tage. Ich könnte gut darauf verzichten und ich denke oft an die Basler Kollegen, die bei einem „Kaffi fertig“ auf der Bettmeralp im Sonnenschein sitzen und sich erholen, währenddessen ich hier in Basel rumstresse. Ich würde sie verbieten, wenn ich könnte, diese schlimmen drei Tage vor dem Morgestraich!



Fasnachtskiechli 2015 – Aller guten Dinge sind acht!

23. Januar 2015 | Von

Die Highlights des Programmes sind die Soli der beiden. Was sie zusammen machen ist lustig und schnell. Was sie aber alleine machen, ist grosses Kino. Almi als elsässische Putzfrau, die singt und tanzt (Salvi am Akkordeon, der Mann ist auch noch musikalisch!): Wundervoll. Und Salvi als saufender Familienvater im Leuenzorn (brilliantes Bühnenbild!): Der kippt während des Stigglis vier Rugeli und lässt einen grandiosen Text raus (worin er sein Bier als: „Verständnis im Glas“ bezeichnet).



Underwäggs …. zem Ändstraich

13. März 2014 | Von

Ein paar Schnitzelbängge sollten es heute doch noch sein. In einem Keller. Ich begebe mich in den Luuskaibekäller oben am Spaalebuggel und setze mich an den Tisch mit jungen StudentInnen. Es kommen ein paar Schnitzelbängg, es hat Perlen dabei: Die Aabrennte, d Wyybuure (die einen sensationellen Jahrgang einziehen), d Vogelschyychi und die Polyvalänte.



Kulinärrisches – das (wirklich!) Letzte

13. März 2014 | Von

OK, es ist Fasnacht. Da darf man gastgebermässig eigentlich nichts erwarten, vor allem nicht von Amateur-Betrieben wie z.B. Cliquenkeller (obwohl es solche gibt, die das trotz grossem Betrieb fantastisch machen!). Aber dennoch:



Underwäggs … am Finalnoomidaag

12. März 2014 | Von

Begonnen hat dieser Fasnachtsmittwoch mit der Zeitungslektüre und einem Milchkaffe um 9 Uhr auf den verlassenen Bänken vor dem Hotel Basel. Nichts, ausser ein paar verstaubten Räppli am Boden zeugt davon, dass in dieser Stadt noch immer Fasnacht herrscht.



Kulinärrisches 6: Buchstabensuppe

12. März 2014 | Von

Du liebe Güte. Wenn ein Zeedel gedichtet wird, oder ein Ladäärnevärsli, darf man sich schon mal im Baseldytsch verhauen. Wenn aber am Nadelberg eine Privatbeizerin ihr Fenster



Kulinärrisches 5: Wirten aus Freude

12. März 2014 | Von

Zwei Bemerkungen. Das LAMM aus „Kulinärrisches 4“ kam am Spiess und war nicht mehr als solches erkennbar… Und dann entdeckt am Steinenberg, neben der Kunsthalle: Ein paar junge Wirte verkaufen allerlei Getränke: Bier, Softgetränke, Red Bull und ähnliches. Speziell daran:



Underwäggs … am Zyschtig z Oobe

12. März 2014 | Von

Wer es sich leisten kann, sollte einmal im Leben Fasnacht ohne Termine machen! Geplant hatte ich ein paar Kellerbesuche … ich war in keinem! Mein Weg führte mich zuerst ins Cafi Barfi im Gerbergässlein. Essen draussen, mitten im Chaos (s. Foto). Von links, von rechts, von hinten und von vorne – Zyygli, Gugge und Einzelmasken, und ich sass in der ersten Reihe!