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20. Januar 2016 |
Von Daniel Thiriet
Der Leiter Produktion des Drummeli, André Schaad, und der neue Regisseur haben einen Einblick ins Drummeli 2016 erlaubt: Das kommt viel Neues auf uns zu! Keine Panik herrscht beim Vorverkauf: 85 % der Tickets sind verkauft.
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14. Januar 2016 |
Von Daniel Thiriet
Das Fasnachtskiechli bewirtschaftet eine Marktlücke, respektive den USP, wie man heute sagt, auch im 2016 hervorragend. Den beiden Künstlern gehört grosses Lob für ihre Parforceleistung, vor allem bei den Solo-Nummern. Vor der Pause sind allerdings einige Wortbeiträge etwas sehr flach, doch folgt im zweiten Teil eine klare Steigerung. Grossartig auch die Pfyffergrubbe „sGäälvomAi“.
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26. Februar 2015 |
Von Daniel Thiriet
Noch einmal ziehe ich los und atme tief und innig die letzten Stunden der Fasnacht ein. Dankbar für den Schryyber-Job, welcher es mir erlaubt, ohne „Yysstoh“-Fahrplan umher zu ziehen und zu beobachten, wie die Basler Fasnacht funktioniert.
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25. Februar 2015 |
Von Daniel Thiriet
Am Mittwoch Nachmittag habe ich mich der Schääse „Chaiselongue“ angeschlossen. Die vier Neo-Chaisen-Insassen gehören zu einer „Alten Garde“-Fraktion der Spoorepeter. Am Montag durfte (oder musste) die Gruppe 1 auf den Cortège, heute die zweite Gruppe, die nicht ganz unglücklich über die Zuweisung des Cortège-Tages war….
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25. Februar 2015 |
Von Daniel Thiriet
Wer eine Wurst-Allergie hat, muss in der Stadt zwar etwas länger suchen, aber er trifft doch immer wieder auf schöne Abwechslungen. Zum Beispiel Trudis Hackplätzli beim Stand an der Hauptpost. Oder die Lääberli von Toni vor dem Hotel Basel. Ebenfalls beim Rümelinsplatz steht der Käschnitte-Waage. Seit Jahren werden dort Käseschnitten angeboten, recht teuer, dafür höchst
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25. Februar 2015 |
Von Daniel Thiriet
Für den Dienstagabend, der im Zeichen der Guggemuusige steht, habe ich mich bei den Krachschnygge eingeladen. Ich darf sie begleiten bis hin zum Auftritt auf der Märtplatz-Bühni. Was für eine Ehre und – vor allem – was für ein einzigartiges Erlebnis! Ich treffe sie an der Clarastrasse, bei der Stuubede von Hedi. Die heimliche Cliquenmutter
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24. Februar 2015 |
Von Daniel Thiriet
Der frühe Zyschtig Nachmittag gehört eindeutig dem Kleinbasel. Während es im Grossbasel noch etwas still zu und her geht, rockt das Kleinbasel. Die Guggen hängen zum Teil noch im Zugsgoschdym umher oder haben sich schon umgezogen, parfümiert und die schönsten aller Goschdyme der Fasnacht angezogen.
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24. Februar 2015 |
Von Daniel Thiriet
Der Montagabend an der Basler Fasnacht brachte einige Überraschungen mit sich. Die eine war sicher das Wetter. Am frühen Abend hatte der Mann am Hahnen eine Einsicht mit den Basler Fasnächtlern und schloss den Regenstrom bis nachweislich um Mitternacht. Das ist ja schon mal was.
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24. Februar 2015 |
Von Daniel Thiriet
Ich habs noch nie gesehen und heute das erste Mal gegessen: Ein „Fondue to go“. Da füllen die Damen beim Imbiss-Stand neben dem Storchenparking eine Fondumischung per Trichter in ein Hotdog-Brötchen, warnen davor, dass es schwierig sei zum Essen (es kommt alles wieder raus, wenn Sie falsch beissen…) und verlangen 7 Franken. Ich habs probiert.
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23. Februar 2015 |
Von Daniel Thiriet
Den Määndig beginne ich mit einem ersten Umtrunk im Hotel Basel, zudem mich Peperoni samt Helgenträgerin eingeladen hat. Die beiden haben den geplanten „Ausmarsch“ abgebrochen: ES SCHIFFT TATSÄCHLICH! Nachdem uns der Petrus im letzten Jahr verwöhnt hat, ist dieses Mal Regen angesagt. Und die Pellerine. Ich marschiere zum Theodorskirchplatz, um meine engste Familie abmarschieren zu
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