Wir machen nur, was uns Spass macht: Rämpläm 2024!

10. Januar 2024 | Von | Kategorie: Nachrichten, Top-Thema

Das Credo der Rämpläm-Crew ist bekannt: „Mir mache numme das, was uns Spass macht!“. Ganz offenbar führte dieser Leitspruch jetzt dazu, dass man eine waschechte Zürcherin ins Ensemble aufgenommen hat!

Claude Rasser, der Gastgeber im Tabourettli, freut sich: „Die fünfte Ausgabe des Rämpläm steht vor der Türe! Wir sind schon fast ausverkauft und deshalb merken wir, dass das Publikum fürs Rämpläm es kaum erwarten kann, bis das Team wieder loslegt! Es wird 19 Vorstellungen geben. Gerade heute haben wir noch eine zusätzliche aufgeschaltet.“

Martin Bammerlin, der Macher des Rämpläm beginnt gut gelaunt mir der Präsentation des Rämpläm 2024: „Von neuer Musik, Tanz bis hin zur Poesie gibt es am Rämpläm 2024 viel zu erleben. Denkanstösse gehören genau so dazu wie Kuriositäten und eine gehörige Portion Fasnachts-Rock-n-Roll. Oder einem Sea-Chantey oder einem Bummelsonntag anderer Art!“. Bammerlin verspricht: „Wer diesen Cocktail zu sich nimmt, geht vorfasnächtlich beschwipst nach Hause“.

Dann stellt Martin Bammerlin sein Ensemble vor: Nebst Florian Volkmann, der zur Urbesetzung des Rämpläm gehört, wird Rhythmusguru Baschi Pfefferli aufgeboten. Dann die vorfasnächtliche Entdeckung Natalina Muggli (In der Region bekannt aus 7000 Gulden in Riehen, Pippi Langstrumpf in Basel und Don Quijote in Dornach, aber auch an Theatern in Freiburg und Wien). Und dann präsentiert der Produzent eine waschechte Züricherin: Isabel Florido, aus – eben – Zürich! – „Ich hoffe, ich werde gut angenommen in Basel. Ich fühlte mich durch die Anfrage sehr geehrt und freue mich wahnsinnig.“. Florido ist bekannt aus dem Fernsehen und auch aus Produktionen auf den Bühnen am Spalenberg.

Martin Bammerlin, der den Medienschaffenden das Befragen des Ensembles gleich abgenommen hat, findet heraus, dass Natalina Muggli – in der letzten Ausgabe als Ersatz eingesprungen – sich in dem Team und in der Produktion so wohl gefühlt habe, dass sie sehr gerne wieder mitspielt. Und das ist gut so. Die Baselbieterin  sitzt neben der schimmernden TV-Frau aus Zürich und macht fast einen schüchternen Eindruck. Wer sie dann aber auf der Bühne erlebt, lernt eine ausdrucksstarke Mimin kennen, die dieser Produktion einen Mehrwert verleiht. Auch sie sagt: „Mir möche do numme, was öis Gschpass macht…“.

Ebenfalls auf der Bühne steht Roman Huber. Diesen Namen kennt man aus diversen andern Vorfasnachts-Veranstaltungen. Aber auch er wird im Tabourettli wohl seine besten Momente erleben. Denn dieser kleine Saal und die Nähe zum Publikum verlangt von den Schauspielenden höchste Qualität: Das Publikum sieht jeden Gesichtsausdruck und jede Mimik der Künstler. Und darin ist Roman Huber eine Granate.

Natürlich steht auch Bammerlin selbst auf der Bühne. Claude Rasser schätzt, dass es – alle Vorstellungen von der Wirrlete und dem Rämpläm addiert – wohl schon über 200 x so war! Und auch bei Martin Bammerlin wird man merken: Er macht nur das, was ihm Spass macht!

Wer diesen Artikel bis spätestens Donnertag, 11.1.2024 abends liest und dann sofort auf der Homepage vom Fauteuil den Ticketlink anklickt (https://fauteuil.showare.ch/webshop2/event/r%C3%A4mpl%C3%A4m-256) der oder die hat noch Chancen auf ein Ticket. Z.B. für die gerade aufgelegte, neue Vorstellung.  Aber hurtig: Das Tabourettli ist bekanntlich klein und die Fangemeinde vom Rämpläm wächst stetig. Lohnen wird sich das auf jeden Fall. Das nächste Rämpläm kommt erst wieder in 2026!

Das „Rämpäm 2024“ findet vom Freitag, 26.1. bis zum Samstag, 10.2. im Theater Fauteuil statt. Die Tickets kosten 55/65 Franken.