Nachrichten

Alte Köpfe, neuer Wind: Das Charivari kehrt zurück

10. März 2010 | Von

Es waren schlaflose Nächte und eine nie erloschene Liebe zum Charivari: Diese Kombination haben bei Armin Faes dazu geführt, dass er nun Nägel mit Köpfen gemacht hat. «Wir werden dafür sorgen, dass diese wunderbare Veranstaltung mit frischem Wind in den Segeln in die Zukunft fahren kann.» Zusammen mit den alt Vorstandskollegen Rico Tarelli und René

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Ein Bundesrat &-; erst über den Tisch, dann durch den «Gaggo» gezogen…

28. Februar 2010 | Von

Der traditionell grosse Publikumsaufmarsch passt prächtig zum Vergleich mit den Olympischen Spielen in Vancouver: Nach dem Pflichtprogramm am Fasnachts-Montag und -Mittwoch haben die Bänggler am Samstagabend nach den «drey scheenschte Dääg» nämlich die Gelegenheit, mit der Kür zu brillieren. Oder direkter ausgedrückt: Im Theater und Schauspielhaus steht der Schlussabend der Comité-Bängg (für Newcomer, Aussenstehende und

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Das Fasnachts-Comité sagt «Danggerscheen»

26. Februar 2010 | Von

Es ist eine schöne Tradition: Immer kurz nach den «drey scheenschte Dääg» meldet sich das Fasnachts-Comité mit einer Medienmitteilung zu Wort. Denn es ist ihm ein grosses Anliegen, dem Staat für alle Hilfe zu danken, welche er gratis mit grossem Einsatz für die Fasnacht geleistet hat. «Wir haben ihn diesmal bewusst kurz gehalten – in

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Schnaabelbryys 2010: Der «Sängerwettstreit» im Atlantis

25. Februar 2010 | Von

Bereits zum siebten Mal traten im ausgebuchten Restaurant Atlantis die Bänggler am Fasnachtsdientag-Abend zum «Sängerwettstreit» um den Schnaabelbryys an. Die Jury bestand aus Massimo Ceccaroni (Vorsitz), Viktor Giacobbo, Caroline Rasser und Megge Buser. An der Preisverleihung gestern Abend wurden die folgende Teilnehmer ausgezeichnet: 1. Bryys: Fäldschnäggli 2. Bryys: Landsknächt 3. Bryys. Gwäägi 4. Bryys: Die

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Dr Pierrot und anderi Glai-Kommentärli

25. Februar 2010 | Von

Ueli «Dr Ueli isch hundert» lautet das Sujet der «Schnuurebegge Schlurbbi Alte Garde». So alt wie das Fasnachts-Comité, das im Verruf steht, alles zu reglementieren. Die Fasnacht 2010 brillierte indes mit einer Vielfalt an Sujets, die topaktuell waren – bravo! Vielfalt auch bei den Zetteln: Sie wurden in variantenreichem Baseldeutsch verfasst, obwohl es Regeln gäbe.

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Der lange Abschied nach 72 Stunden Fasnacht

25. Februar 2010 | Von

Viele Fasnächtler berührt der lange Abschied von den «drey scheenschte Dääg» ähnlich intensiv wie sein Gegenstück 72 Stunden zuvor, der Morgestraich. Ein Pfeifer und ein Tambour – es könnten wohl auch Frauen sein, doch das ist wegen der Verkleidung nicht auszumachen – marschieren im Schritt den Rhysprung hoch und intonieren dazu passend die Routesymphonie. Wobei:

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Preis an Fäldschnäggli

25. Februar 2010 | Von

Der «Schnaabelbryss», der in diesem Jahr zum siebten Mal verliehen worden ist, geht an den Bangg «Fäldschnäggli», der vor dem «Landsknächt» und dem «Gwäggi» siegte. Den «Grienschnaabelpryys» holten sich «d Venezianer». Insgesamt haben sich 24 «Grienschnäbel» am Wettbewerb beteiligt, mit dem die Basler Schnitzelbangg-Kunst gefördert werden soll. In der Jury sassen neben dem Vorsitzenden Massimo

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Bängg III / Fernsehen sorgt für Stau

25. Februar 2010 | Von

Fast zwei Stunden haben sich die Gäste im Restaurant Aeschenplatz gedulden müssen, bis sie auch wieder geistige Nahrung erhalten haben. Nach über einer Stunde, als sich erste Abwanderungsbewegungen der Gäste ausmachen liessen, war zu vernehmen, dass der Stau entstanden sei, weil die sehnlichst erwarteten Bänggler ihren helvetischen TV-Auftritt nicht verpassen wollen. Später liessen dann gewöhnlich

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Wagury lief ins Abseits

25. Februar 2010 | Von

Die Esser sind zufrieden, sie sollten aber am Wagury nur die Kasernen-Reithalle bis zum Beginn der Fasnachts-Party füllen. Doch hinterher kamen die Jungen nicht. Über die Mittlere Brücke marschiert eine Gugge nach der anderen. Das Volk in der Greifengase steht dicht gedrängt. Aber schon wenige Schritte nordwärts ist der Trubel vorbei. An der Waage- &

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Ein Cortège mit «e weeneli vo allem»

25. Februar 2010 | Von

Was im vergangenen Jahr die Gemüter mehr oder weniger bewegt hat, schlug sich in der einen oder anderen Art in einem Sujet nieder – Jahresrückblick à la bâloise. Das Wetter machte es uns vor: es bot ein bisschen von allem – und zur rechten Zeit ein paar Sonnenstrahlen. Davon profitierte auch der Cortège, bei dem

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