Vom 7. – 14. Februar findet das Drummeli 2026 in der Eventhalle der Messe Basel statt. Das Team ist in den Startlöchern!
Ich will ehrlich sein: Die Medienkonferenz vom Drummeli-Team, so ein paar Tage vor dem Start, berührt mich jeweils sehr. Der Comité-Obmann begrüsst anlässlich eines positiven und schönen Grundes. Der Regisseur ist unter Hochspannung und die Ensemble Mitglieder sind tatsächlich etwas nervös. Und man spürt jeweils: Da ist etwa Grosses am Entstehen: Die Mutter aller Vorfasnachtskisten, mit über 1000 Mitwirkenden, macht sich auf den Weg in die Startbox.
Auch in diesem Jahr war das nicht anders. Das Drummeli-Team begrüsst die Medienleute auf der Probebühne vom Theater Arlecchino. Der Comité-Obmaa Robi Schärz selbst gibt sich die Ehre und bedauert, dass der FCB seinen neuen Trainer ausgerechnet zeitgleich ein paar hundert Meter weiter birsaufwärts vorstellt. Dann ergreift Matthieu Meyer das Wort und plaudert etwas aus dem Programm. Er stellt ein fulminantes und reichhaltige Programm in Aussicht: Die Cliquen haben ich der Aufgabe von der „Runden Arena“ gestellt. So werden einige spektakuläre Nummern gezeigt – u.a. eine Rollschuhdisco aus den 70er Jahren. Dann sind Gastnummern dabei (Chriesibuebe; Blächschaade; Jeisi-Migger und Luuser Waggis) und es werden sich fünf Bangg-Formationen abwechseln (Spitzbueb, Heiri, Spootschicht Rhygass, Dreydagsfliege und s Schunggebegrääbnis).
Der Regisseur Michael Luisier stellt sein Ensemble vor: Urs Bihler, Jonathan Bötticher, Daniel Buser, Sylvia Garatti, Sangita Singh und der musiklaische Leiter Florian Volkmann. Seine wichtigste Aussage: «Wir haben aus der Première von 2025 gelernt. Wir nehmen uns bei den Rääme sowohl mit der Musik wie auch mit dem Text zurück!»
Und dann lässt er ein Lied anspielen (ABBAs: Fernando mit einem baseldytsche Text und zwei zauberhaften Stimmen) und zeigt noch einen kurzen Teil eines Raamestiggli mit Altmeister Urs Bihler und Jungstar Jonathan Bötticher!
Das Drummel steht unter dem Motto «Pfyffedeggel»! Der Regisseur erklärt: Wir hatten einen brutalen Start ins 2026 und auf der Welt gibt’s mehr Probleme als sonst. Wir nehmen das alles ernst. Aber für die Zeit am Drummeli gilt: «Pfyffedeggel!» Da geniessen wir die Fasnachtsmusik und legen für einen Moment die negativen Vibes zur Seite.
Die Message ist klar: Wenn Sie Vorfasnacht in der ursprünglichsten Form und mit beinahe überbordenden Kreativität erleben möchten – dann: Drummeli! Es gibt noch Tickets.
Informationen über das Drummeli und Tickets: hier!


