Vier Wochen vor der Première präsentierte Caroline Rasser mit dem Pfyfferli Ensemble die vielversprechende Fasnachts Show 2012 vom Spalenberg.
Jedes Jahr dürfen sich die rund 13’500 Besucher auf den Besuch im Theater Fauteuil freuen, sofern sie Tickets für eine der 60 Vorstellungen des Pfyfferli ergattern konnten.
Ab 6. Januar bis 26. Februar, jeweils Dienstag bis Sonntag, stehen das beliebte und vom Publikum geliebte Ensemble auf der Bühne. Es sind dies Colette Greder, Caroline Rasser, Peter Richner, Roland Herrmann, Gilles Tschudi und erstmals Salomé Jantz. Sie spielen Rahmenstücke die das 10-köpfige, hochkarätige Pfyfferli Autorenteam an Aktualitäten des vergangenen Jahres zusammen getragen haben. Bekannte Namen wie René Glaser, Christian Hürner, Yvette Kolb, Charles Lewinsky, Dieter Moor, Walo Niedermann, Karl Schweizer, Michael Theurillat und neu Milena Moser und Lorenz Keiser bilden das Ideen- und Autorenteam.
Traditionsgemäss liegt die musikalische Leitung bei Arth Paul. Dani Wittlin und Betina Urfer begleiten abwechselnd das Team auf der Bühne musikalisch am Klavier. Dass die fasnächtlichen Klänge richtig interpretiert werden sorgt Xenia Fünfschilling schon seit Jahren. Zu hören und zu sehen sind die Pfeiffergruppen „d’Barfiessler „, „d’Pfyyfer“, „d’Bajass Cliique und JONGS“. Und trommelnder weise treten „d’Streifer“, „ „PiSDiG“, und „Basilikum“ auf.
Für Dramaturgie und Regie zeichnen erneut der langjährige Fauteuil-Dramaturg Rolf Lansky und Regisseur Martin Schurr verantwortlich. Schwiegervater und Schwiegersohn können die jeweiligen Probleme gemütlich zu Hause ausdiskutieren und man kann echt von einem Dream-Team sprechen.
Caroline Rasser berichtete am Rand der Medienorientierung, dass bereits im Frühjahr die Vorbereitungen für das kommende Pfyfferli beginnen. Im Herbst gilt es die grosse Zahl an eingereichten Texten auszuwählen. Würde man sämtliche erhaltenen Nummern auf die Bühne bringen, gäbe dies eine Spieldauer von sieben Stunden. Darum gilt es eine Auswahl zu treffen, die zu den Schauspielern, zur Grösse der Bühne und in den Gesamtrahmen passen. Von zwei Nummern durften wir bereits einen Augen-und Ohrenschein geniessen. Zum einen ging es um zwei Altersheimbewohner,( Colette Greder und Peter Richner) die sich unterhielten…. ,mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Beim zweiten Auftritt mit dem gesamten Ensemble werden sich die Nostalgiker freuen, denn es handelt sich um die Bauerei am Spalenberg und zwar mit der Melodie „dr Spalebärg deruff, dr Spalebärg derab“ aus der Basler Revue von 1974, komponiert von Hans Möckel. Der Text der aktuellen Nummer stammt von Dieter Moor. Ein echter Genuss sowohl textlich, bildlich wie natürlich auch musikalisch.
Was wäre das Pfyfferli ohne Schnitzelbängg. Pro Vorstellung treten jeweils zwei der folgenden Formationen auf: „d’Striggede“, „Doggter FMH“, „Peperoni“, „Tam Tam““,
„dr Spitzbueb“, und „die Verschiffte“.
Um Alt Bundesrat Adolf Ogi zu zitieren, für die Besucher des Pfyfferli 2012 heisst es: „Freude herrscht!“ Ein Super Programm, eine tolle, vielseitige Einstimmung auf die „drey scheenschte Dägg“
Pfyfferli 2012 im Theater Fauteuil
6. Januar bis 26. Februar 2012
Dienstag bis Freitag täglich 20.00 Uhr, Samstag 18. Und 21 Uhr. Sonntag 17. Und 20. Uhr.
Vorverkauf: Spalenberg 12, täglich ab 15. Uhr, Telefon 061 261 26 10.
Infos und Tickets unter: www.fauteuil.ch


