Du liebe Güte. Wenn ein Zeedel gedichtet wird, oder ein Ladäärnevärsli, darf man sich schon mal im Baseldytsch verhauen. Wenn aber am Nadelberg eine Privatbeizerin ihr Fenster mit einem fett lozärnischen: „Öber d Gass“ anschreibt oder die Suppenbar ein riesiges Transparent mit „Die lässigi Suppe-Bar…“ aufhängt, dann ist das in meinen Augen ein bisschen respektlos gegenüber der Basler Fasnacht.


