Hyylgschichte

S Stäggeladärnli

23. März 2013 | Von
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Em Baschi sy Babbe isch e Fasnächtler mit Härz und Seel. Sit vielne Joor isch är Aggtivmitglied binere grosse Stammclique. Aer isch au langi Joor im Vorstand gsi, hett scho d Sujetkommission gleitet und nimmt jetzt in dr alte Garde vieli Uffgobe wohr. Kurzum wenn meh Hilf brucht, uff e Babbe vom Baschi kame zelle.

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Aadie Fasnacht

21. Februar 2013 | Von
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Jetzt isch si vorby, die Fasnacht. E Fasnacht wo mir e ganzes Johr druff gwartet und drfür gschafft händ. E ganzes Johr wird probt und güebt und doch isch si nach drei Dääg scho wider verby. Si hinterlosst e kalti graui Lugge – e Lugge, wie wenn e guete Fründ von is gange wär. Uff

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Erinnerungen – vorwärts – Marsch

6. Februar 2013 | Von
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Grazia ist Pfeiferin bei den Claraplätzlern. Seit sie denken kann, gibt es die „drey scheenschte Dääg“ für sie. Mit ihren 46 Jahren hat sie schon einige Cortège hinter sich, viel Märsche gelernt und viele Töne gespielt. So auch an diesem Fasnachtsmontag. Der Tambourmajor sagt gerade den nächsten Marsch an, den Glopfgaischt.



Ein Dieb, dreist und dumm

30. Januar 2013 | Von
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Bei den Kolleginnen und Kollegen herrschte erst einmal Unglaube, denn wer klaut schon ein Fasnachtskostüm? Es sei sicher nur umgehängt worden, runtergefallen oder von anderen Kleidern verdeckt, wurde Käthy getröstet, und es begann eine intensive Suchaktion. Diese aber blieb ohne positives Ergebnis: Das «Goschtyym» war zweifelsohne verschwunden. Irgendjemand musste sich durch die Hintertüre eingeschlichen haben,

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1:1 für beide

10. Januar 2013 | Von
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Der Jörg war ein „Waggis“, wie er im Fasnachtsbuch steht: Am wohlsten fühlte er sich, wenn er am Cortège auf dem Wagen der Separé-Rueche stehend irgendeine holde Schönheit so richtig einseifen konnte. Dazu ein paar träfe Sprüche und – wenn er gut gelaunt war – zum Abschluss einen Strauss Mimosen. Dass das andere Geschlecht auch noch

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Ei, Ei – was seh ich

24. Dezember 2012 | Von
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Der «Kehruss» nach der Fasnacht ist für die meisten Fasnächtler die Gelegenheit, alle Freunde und Bekannten zu treffen, die man während der drei schönen, aber hektischen Tage nur im Vorbeigehen grüssen konnte, für andere ist es schlicht die Gelegenheit, sich «die Lampe zu füllen» – also dem Alkohol mehr als zuträglich zuzusprechen -, einige sehen

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Fasnacht ist die beste Medizin

17. Dezember 2012 | Von
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So traurig und elend waren die letzten Wochen vor der Fasnacht noch nie für Carina. Sie, die um diese Zeit normalerweise voll im Stress war mit Näharbeiten für die Kostüme der Gugge «Stroossefääger», mit Larven-Kaschieren und vor allem mit Trösten all derjenigen Guggen-Mitglieder, die gerade wieder ein Problem hatten – sie hatte selbst ein Problem

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Nie mit der Frau in der gleichen Clique!

10. Dezember 2012 | Von
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von Carmen Kolp Rosa ist Pfeiferin bei den Dalbe-Dybli. ihr Mann Carlo Tambour bei den Claraplätzlern. Beide lernten sich über die Fasnacht kennen und auch lieben. Dass sich bei beiden alles um Fasnacht dreht, wird bald klar, wenn man ihr Wohnzimmer betritt: Fasnachtsfiguren, Fasnachtsbilder und diverse Fasnachtsüberbleibsel. Aber gemeinsam in der gleichen Clique Fasnacht zu

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Alles Gewissensfrage

8. Dezember 2012 | Von
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Kurt und Karin führen eine Musterehe, nur fasnächtlich gehen sie getrennte Wege. Dr Kurt ist Pfeifer bei den «Gmietsbrieder», seine Holde spielt die Trompete bei der Gugge «Klybegg-Rueche». Das fasnächtliche ist denn auch fast das einzige Thema, bei dem sich die beiden in die Haare geraten können. «Glasschneider» tönt es von ihr, «Falschspiel-Orchester» hallt es

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Was für ein Hund!

9. August 2012 | Von
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Wer Basler Fasnächtlern die hohe Kunst des Trommelns beibringt, der heisst «Drummelhund» und ist meistens auch ein harter Hund. Denn einfach ist es nicht, vor einer Meute zu bestehen, in der jeder glaubt, das Trommeln erfunden zu haben. Der Schorsch ist «Drummelhund» bei den «Staibysser» und wenn einer ein harter Hund ist, dann er. Was

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