e Hampfle Räppli

Mittendrin statt nur dabei

18. Februar 2016 | Von
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Für diejenigen die mitten ins Fasnachtsgeschehen eintauchen wollen, haben wir eine besondere Überraschung parat. Wir haben zwei 360° Videos erstellt, um Euch den Eindruck zu vermitteln wie es ist, einmal mittendrin zu sein, statt immer nur von aussen zuschauen zu müssen. Also hopp: Rauf auf den Wagen der Güete Bonjour Waggis und selber mal als Waggis

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Jeisi Migger – nit ganz hundert!

4. Februar 2016 | Von
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Zum 90jährigen Jubiläum haben sich die Jeisi Migger – nach eigenen Angaben die älteste noch aktive Guggemuusig Basels – etwas besonderes einfallen lassen. Sie werden am Fasnachts-Dienstag von 14 bis 18 Uhr im Hof des Museums der Kulturen auf dem Münsterplatz das «Teatro Disarmonico Jeisi» bespielen. Das heisst, das Publikum kann sich aus dem jazzigen Repertoire Stücke wünschen.



Olympia nur virtuell am Drummeli?

29. Januar 2016 | Von
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Manchmal erfährt man ja noch zu später Stunde etwas, wenn man sich nach einer vorfasnächtlichen Premiere einen „Fyyroobeschlugg“ gönnt. So passiert dem Schreibenden, der nach dem „Conzärtli“ den Abend im Kleinbasler Traditionslokal Schafeck (Bild) beschloss und dabei erfuhr, dass es ab Samstag dort abends ziemlich eng werden könnte – respektive noch enger als sonst. Laut

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Fasnacht ohne Grenzen – ein Blick über den Tellerrand

26. November 2015 | Von
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Unter dem Titel „Fasnacht ohne Grenzen – Maskeraden im Dreiland“ präsentieren Edith Schweizer-Völker (Text) und Fredy Prack (Bilder) ein neues Buch mit kurzweiligen Texten und über 30 Illustrationen sowie einem die Jahre übergreifenden Veranstaltungskalender.



Kulinärrisches 3: Alternativen zum „Klepfer“

25. Februar 2015 | Von
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Wer eine Wurst-Allergie hat, muss in der Stadt zwar etwas länger suchen, aber er trifft doch immer wieder auf schöne Abwechslungen. Zum Beispiel Trudis Hackplätzli beim Stand an der Hauptpost. Oder die Lääberli von Toni vor dem Hotel Basel. Ebenfalls beim Rümelinsplatz steht der Käschnitte-Waage. Seit Jahren werden dort Käseschnitten angeboten, recht teuer, dafür höchst

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Kulinärrisches 2: Fondue to go

24. Februar 2015 | Von

Ich habs noch nie gesehen und heute das erste Mal gegessen: Ein „Fondue to go“. Da füllen die Damen beim Imbiss-Stand neben dem Storchenparking eine Fondumischung per Trichter in ein Hotdog-Brötchen, warnen davor, dass es schwierig sei zum Essen (es kommt alles wieder raus, wenn Sie falsch beissen…) und verlangen 7 Franken. Ich habs probiert.

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Kulinärrisches 1: Man ist ja lernfähig…

23. Februar 2015 | Von

Am 12. März 2014 (Fasnacht) habe ich mich an dieser Stellen über eine Privatbeizerin geärgert, die am Nadelberg ihre Waren mit einem lozärnerisch getexteten Plakat angeboten hatte. „Öber d Gass“ hiess das damals. Nun, die Dame scheint lernfähig zu sein. Noch immer nicht ganz perfekt, heisst es in diesem Jahr schon „Yber Gass“. Ich freue

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Charaktere der Basler Fasnacht (VI): Der „Me“

22. Februar 2015 | Von
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In der letzten Folge unserer kleinen Serie über die fasnächtlichen Charaktere wollen wir uns dem prominentesten Vertreter zuwenden. In jeder Clique, Guggenmusik, Chääse, Wagenclique, ja sogar in jedem Schissdräggzyygli kommt er vor. In einigen fasnächtlichen Organisationen stellt er sogar die Mehrheit der Aktiven – und der Passiven sowieso. Es handelt sich um den „Me“. Was

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Charaktere der Basler Fasnacht (V): Der Kritiker

15. Februar 2015 | Von
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Einen fasnächtlichen Verein zu führen, sei es Clique oder Gugge, Wagen oder Schnitzelbangg-Gesellschaft, ist kein Zuckerschlecken und meist anspruchsvoller als das Hüten des berühmten Sack Flöhe. Nicht umsonst redet man von Pfeifer-Primadonnen oder Trommelkönigen. Ein Fasnächtler versteht sich höchstens in zweiter Linie als Vereinsmitglied – in erster Linie ist er eben Fasnächtler und vor allem

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Charaktere der Basler Fasnacht (IV): Der Organisator

8. Februar 2015 | Von
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Auch in einer Stamm- oder Wagen-Clique gibt es „Gugge-Fasnächtler“ – und damit sind nicht die Mitglieder der schränzenden Zunft gemeint (dort kommen sie aber auch vor). Und man will damit auch nicht mangelnde Musikalität ausdrücken. Nein, es ist der Typus desjenigen Vereinsmitglieds, das man eigentlich nur einmal vor der Fasnacht im „Käller“ antrifft, nämlich wenn

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