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Dr Zyschtig (II): Kreativität in gross und klein

7. März 2017 | Von

Der Fasnachtsdienstag ist DER Tag, um Kreativität zu zeigen. Seien es die speziellen Zyschtigs-Grippli der Aktiven, die Familie-Zyygli mit Binggis in allerlei Gefährten oder – relativ neu – fansächtliche pantomimische Darstellungen. Viel Kreativität begegnet man natürlich auf dem Münsterplatz bei der Laternenausstellung und auf dem Kasernenareal mit den dort aufgestellten Wagen und Requisiten.



Dr Zyschtig (I): Grossrats-Schwätzer ausnahmsweise harmonisch

7. März 2017 | Von

Sonst streiten sie leidenschaftlich gerne – dies meist am zweiten und dritten Mittwoch eines Monats und im Basler Rathaus. Nun ging’s am Dienstag auf die Route: Unter dem Namen „D‘ Schwätzer“ zog eine ganze Reihe von Mitgliedern des Basler Grossen Rates als Schyssdräggziigli durch die Stadt.



Mauer mitten in Basel!

7. März 2017 | Von

Eine Mauer mitten in Basel! Gebaut von US-Präsident Trump aus Wut über die vielen Schnitzelbänke über ihn? Von Anita Lachenmeier, um die dort ansässige Tattoo Productions zu blockieren? Von Zurückgebliebenen, die nicht gemerkt haben, dass das Fasnachts-Comité nicht mehr dort ist?



Dr Mäntig (I): Auch das Comité stand im Regen

6. März 2017 | Von

Von wegen: Die noblen Herren geniessen die Fasnacht gemütlich und lassen die Aktiven im Regen stehen. Klitschnass waren die Frau und die Männer, die an der Clarastrasse den Cortège abnahmen innert Kürze, wie ein Augenschein heute Nachmittag zeigte. Da nützten auch die Hüte nichts mehr, denn die mussten ja dauernd gelupft werden, um die Aktiven zu grüssen.



Dr Mäntig (II): Luzern meets Basel (again)

6. März 2017 | Von

Eine Gugge, ein Wagen und ein Tambourenverein aus Luzern am Cortège – geht ja gar nicht, oder? Doch geht! Und war saulustig! Die Luzerner ehrten die Basler als Donatoren ihrer Guggenmusiken – zuerst letzte Woche in ihrer Heimatstadt und jetzt am Rhein.



Morgestraich: Petrus gönnte Time-Out

6. März 2017 | Von

Petrus hatte doch ein Erbarmen mit den Baslern: Er liess die Fasnächtler ihren Morgenstraich trocken angehen. Nach einer Stunde war dieses «Time-Out» aber vorbei und die Schleusen wurden geöffnet. dies nutzten die Aktiven für ihren verdienten Halt. Einen Vorteil hatte das unsichere Wetter: Weniger Zuschauer säumten die Strassen, so dass die Cliquen staufreier zu ihren Lokalen kamen.



Vorfreude bei Aktiven, Gästen … und Basler Fasnacht Online

5. März 2017 | Von

Die Vorfreude wächst in den letzten Stunden vor dem grossen Moment. Die Aktiven treffen die letzten Vorbereitungen und werden im Fall der Cliquen und Gruppen ihre Laternen einpfeifen und den „Zeedel“ das erste Mal vorgetragen bekommen. Und auch im Team von Basler Fasnacht Online werden die letzten Schritte unternommen, um ab morgen das gewohnte Programm und auch einiges Neues bieten zu können.



Spezi üben den SPEXIT

3. März 2017 | Von

Ermutigt von der denkwürdigen Abstimmung Grossbritanniens im letzten Sommer hat die Spezi Clique 1905 Basel nach eigenen Angaben ihren persönlichen SPEXIT beschlossen. Die Basler Stammclique verlässt das Fasnachts-Comité nach den «drey scheenschte Dääg» 2017 und befreit sich damit von allen reglementarischen Fasnachtszwängen. Wo und in welchem Rahmen die Clique in Zukunft Fasnacht machen wird, ist noch nicht klar. Sicher ist hingegen die Teilnahme an der St. Patrick‘s Day Parade 2018 in Dublin, um diese als mögliche Alternative zur Basler Fasnacht zu prüfen.



Bauliche Sicherheitsvorkehrungen für die Fasnacht und Grossaufgebot der Verwaltung

27. Februar 2017 | Von

Es gibt viel zu tun: Für die „drey scheenschte Dääg“ in Basel sind die Mitarbeiter der kantonalen Verwaltung bereits schwer am Vorbereiten. Es gilt, bauliche Hindernisse aus dem Weg zu räumen, Baustellen zu sichern und Signale zu entfernen respektive provisorisch zu installieren. Dazu ist ein Grossaufgebot nötig.



Schnitzelbänke singen für rumänische Heimkinder

27. Februar 2017 | Von
e Hampfle Räppli Rubrikenbild

Achtzehn Stunden nach Vorverkaufbeginn war der letzte Platz weg: Zum vierten Mal singen Top-Schnitzelbänke am Aschermittwoch für das Projekt Verseni.ch von Basler Jugendlichen, das in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen feiert.