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Kulinärrisches 3: Alternativen zum „Klepfer“

25. Februar 2015 | Von
e Hampfle Räppli Rubrikenbild

Wer eine Wurst-Allergie hat, muss in der Stadt zwar etwas länger suchen, aber er trifft doch immer wieder auf schöne Abwechslungen. Zum Beispiel Trudis Hackplätzli beim Stand an der Hauptpost. Oder die Lääberli von Toni vor dem Hotel Basel. Ebenfalls beim Rümelinsplatz steht der Käschnitte-Waage. Seit Jahren werden dort Käseschnitten angeboten, recht teuer, dafür höchst

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Rendez-Vous mit den Krach-Schnygge!

25. Februar 2015 | Von

Für den Dienstagabend, der im Zeichen der Guggemuusige steht, habe ich  mich bei den Krachschnygge eingeladen. Ich darf sie begleiten bis hin zum Auftritt auf der Märtplatz-Bühni. Was für eine Ehre und – vor allem – was für ein einzigartiges Erlebnis! Ich treffe sie an der Clarastrasse, bei der Stuubede von Hedi. Die heimliche Cliquenmutter

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Underwäggs am Zyschtignoomidaag

24. Februar 2015 | Von

Der frühe Zyschtig Nachmittag gehört eindeutig dem Kleinbasel. Während es im Grossbasel noch etwas still zu und her geht, rockt das Kleinbasel. Die Guggen hängen zum Teil noch im Zugsgoschdym umher oder haben sich schon umgezogen, parfümiert und die schönsten aller Goschdyme der Fasnacht angezogen.



Underwägs am Määndigoobe

24. Februar 2015 | Von

Der Montagabend an der Basler Fasnacht brachte einige Überraschungen mit sich. Die eine war sicher das Wetter. Am frühen Abend hatte der Mann am Hahnen eine Einsicht mit den Basler Fasnächtlern und schloss den Regenstrom bis nachweislich um Mitternacht. Das ist ja schon mal was.



Kulinärrisches 2: Fondue to go

24. Februar 2015 | Von

Ich habs noch nie gesehen und heute das erste Mal gegessen: Ein „Fondue to go“. Da füllen die Damen beim Imbiss-Stand neben dem Storchenparking eine Fondumischung per Trichter in ein Hotdog-Brötchen, warnen davor, dass es schwierig sei zum Essen (es kommt alles wieder raus, wenn Sie falsch beissen…) und verlangen 7 Franken. Ich habs probiert.

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Underwäggs am Määndignoomidaag

23. Februar 2015 | Von

Den Määndig beginne ich mit einem ersten Umtrunk im Hotel Basel, zudem mich Peperoni samt Helgenträgerin eingeladen hat. Die beiden haben den geplanten „Ausmarsch“ abgebrochen: ES SCHIFFT TATSÄCHLICH! Nachdem uns der Petrus im letzten Jahr verwöhnt hat, ist dieses Mal Regen angesagt. Und die Pellerine. Ich marschiere zum Theodorskirchplatz, um meine engste Familie abmarschieren zu

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Ich bin eine Ladäärne – da schaut noch was raus!

23. Februar 2015 | Von

Es ist Sonntag Abend vor dem Morgestraich. Ich will noch in die Stadt um ein paar Ladäärne zu sehen, oder eben nicht zu sehen. In der Fasnachtsschulung der Jungen Garde Schnurebegge hat man mir vor 45 Jahren beigebracht, dass „d Ladäärne zuedeggt wäärde, ass me s Sujet erscht am Määntig seht“. Ich habe mich dazumal noch nicht getraut zu fragen, warum man denn alles vorher im Rädäbäng lesen kann … und so glaubte ich das und wollte heute mal sehen, wie das denn 2015 gehandhabt wird.



Kulinärrisches 1: Man ist ja lernfähig…

23. Februar 2015 | Von

Am 12. März 2014 (Fasnacht) habe ich mich an dieser Stellen über eine Privatbeizerin geärgert, die am Nadelberg ihre Waren mit einem lozärnerisch getexteten Plakat angeboten hatte. „Öber d Gass“ hiess das damals. Nun, die Dame scheint lernfähig zu sein. Noch immer nicht ganz perfekt, heisst es in diesem Jahr schon „Yber Gass“. Ich freue

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Die drey schlimmschte Dääg

22. Februar 2015 | Von

Ich gestehe: Ich kann sie nicht ausstehen, diese Tage. Ich könnte gut darauf verzichten und ich denke oft an die Basler Kollegen, die bei einem „Kaffi fertig“ auf der Bettmeralp im Sonnenschein sitzen und sich erholen, währenddessen ich hier in Basel rumstresse. Ich würde sie verbieten, wenn ich könnte, diese schlimmen drei Tage vor dem Morgestraich!



Fasnachtskiechli 2015 – Aller guten Dinge sind acht!

23. Januar 2015 | Von

Die Highlights des Programmes sind die Soli der beiden. Was sie zusammen machen ist lustig und schnell. Was sie aber alleine machen, ist grosses Kino. Almi als elsässische Putzfrau, die singt und tanzt (Salvi am Akkordeon, der Mann ist auch noch musikalisch!): Wundervoll. Und Salvi als saufender Familienvater im Leuenzorn (brilliantes Bühnenbild!): Der kippt während des Stigglis vier Rugeli und lässt einen grandiosen Text raus (worin er sein Bier als: „Verständnis im Glas“ bezeichnet).