Laternenmalkurs 2018 – Tipps und Tricks für (noch unbekannte) Talente

13. September 2018 | Von | Kategorie: Comité News, Top-Thema

Das Fasnachts-Comité bot auch in diesem Jahr einen Laternenmalkurs unter der Leitung von Christoph Knöll an. Entstanden sind Kunstwerke unterschiedlicher Stilrichtungen, welche hoffentlich in den nächsten Jahren auf der grössten Freilicht-Ausstellung zu sehen, nämlich der Ladärne-Ussstellig.

Die Arbeitsgruppe „die 1. Lektion“ unter der Leitung von Kathrin von Bidder Spichty organisierte den Laternenmalkurs für junge und jungebliebene Leute, welche praktische Erfahrung in der Kunst des Laternenmalens sammeln wollten. Im Kurs wurden verschiedene Techniken, Tipps und Tricks von Christoph Knöll, langjähriger Laternenmaler und Künstler, vorgezeigt. Die angehenden Künstlerinnen und Künstler konnten das Gesehene sofort am eigenen Bild umsetzen und ausprobieren. Der Kurs fand nationalen Anklang (dies vermutlich auch dank des Sechseläuten-Engagements von Christoph Knölls Laterne) und so fand man eine Zürcherin und eine Luzernerin, welche die Techniken für die nächste Basler Fasnacht anwenden möchten.

Laternenmalkurs 2018

Laternenmalkurs 2018

Laternenmalkurs 2018

Laternenmalkurs 2018

Laternenmalkurs 2018

Laternenmalkurs 2018

Laternenmalkurs 2018

Laternenmalkurs 2018

Laternenmalkurs 2018

Laternenmalkurs 2018

Laternenmalkurs 2018

Laternenmalkurs 2018

Laternenmalkurs 2018

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Laternenmalkurs 2018

Laternenmalkurs 2018

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Laternenmalkurs 2018

Laternenmalkurs 2018

Laternenmalkurs 2018

Laternenmalkurs 2018

Laternenmalkurs 2018

Die Frage nach der Motivation an der Kursteilnahme war ziemlich einheitlich: man/frau hat bereits Kopfladäärnli, eine Stäggeladärne oder eine Ladärne für eine Junge Garde gemalt und dürstet nun nach neuen Inputs, Tricks, Techniken und Ideen. Trotz einheitlicher Beweggründe sind jedoch alle Kunstwerke so unterschiedlich in der Optik und im Stil, dass es eine Freude war, den Künstlerinnen und Künstlern über die Schultern schauen zu dürfen. Eine Teilnehmerin erfüllte sich einen Kindheitstraum „einmal eine Laterne zu malen“ und eine bereits erfahrenere junge Dame meinte, dass sie bereits eine Laterne gemalt habe, aber mit diesem Kurs mit neuen Stilen und Elementen experimentieren wollte. Eine Abschlussarbeit oder auch „Familientraditionen“ waren die Basis für einige Damen, der Ausschreibung des Comités zu folgen. Christoph Knöll konnte alle unterschiedlichen Herangehensweisen unterstützen, mit Inputs versorgen und neue Ideen zeigen. So lernte auch ich, dass Tortenböden nicht immer zwingend unter ein Backwerk gehören, sondern auch auf einer Laterne eine Anwendung finden können.

Dem jüngeren Teilnehmern sei noch gesagt: ihr könnt es jetzt schon, ihr müsst nicht grösser werden. Ihr braucht nur eine Leiter um auch die oberen Stellen der Laterne bemalen zu können. Ich hoffe, dass die vielen Talente ihre Kunstwerke in den nächsten Jahren auf eine Laterne bringen. Die Zukunft der Laternenmalerei ist gesichert!