Drummeli auf dem Lande

22. Januar 2018 | Von | Bilder: Olly Klassen | Kategorie: Nachrichten, Top-Thema

Das Drummeli-Team – oder mindestens Teile davon – gastierte dieses Wochenende in Liestal und in Wintersingen. Da wurde zum einen Werbung in eigener Sache gemacht, das Ganze sollte aber auch der Verbindung zwischen Stadt und Land dienen. Der Basler Kulturexport wurde an beiden Orten freudig willkommen geheissen. Dies insbesondere ein Rahmenstück, das ausschliesslich für diesen Ausflug gemacht wurde. Einer der darin vorkam, bekam es allerdings nicht mit: Toni Lauber war in Zermatt eingeschneit.

Drummeli auf dem Lande

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Es war nicht gerade „Romeo und Julia auf dem Dorfe“, aber ähnlich dem Drama von Gottfried Keller ging es auch beim Ausflug des Drummeli auf’s Land um zwei, die zusammen nicht (kommen) können. Am Regionalen Preistrommeln und Preispfeifen in Liestal am Samstag und in Wintersingen am Sonntag kam man aber zusammen. Eine Delegation aus CCB, Dupf, Muggedätsche und Optimischte intonierten den „Naarebaschi“ und Teile des Drummeli-Ensembles brachten ein speziell für diesen Moment kreiertes Rahmestiggli, in dem die öffentliche Metzgede in Sissach genau so auf die Rolle geschoben wurde wie die kantonale „Sparsau“ Toni Lauber. Für all das gab es warmen Applaus und zum Schluss auch einen „fusonierten“ Wettstai-Marsch auf der Bühne vor der Chienbäse-Kulisse.

Fusoniert wurde auch auf dem Cheesiplatz in Wintersingen – und zwar von der heimischen Gugge Räbäschränzer und ihrem städtischen Pendant Stachelbeeri. Nationalrätin Maya Graf, die zur Minderheit der Fusionsbefürworter gehörte, fand es vor Ort „grandios“, aber auch die anderen (vielen!) Anwesenden hatten ihren Plausch. Dies auch hier an den speziellen Rahmenstücken, die akkustisch etwas darunter litten, dass es halt nicht die Bühne des Musical Theaters war, sondern die frische Luft Wintersingens. Rula Badeen und Skelt! gaben aber ihr Bestes, um unter anderem die Probleme zu persiflieren, die auswärtige Besucher in Basel mit dem lokalen Tramnetz haben.

Alles in allem eine gelungene Aktion, die vielleicht auch nächstes Jahr stattfindet, allerdings mit einem neuen Mitorganisator: Der jetzige, nämlich Thierry Moosbrugger, ist dann kantonaler Ombudsmann in Basel-Stadt.