Drummeli 2017: kurz, pointiert, unterhaltsam

3. Juni 2016 | Von | Kategorie: Comité News, Top-Thema

Das Comité lud zum Rück- und Ausblick des Drummeli ein. Laurent Gröflin bleibt Regisseur des Drummeli. Änderungen wird es aber geben. Dies auch Dank den Inputs der «Weisheit der Vielen».

Christoph Bürgin eröffnete mit einem Rückblick auf das Drummeli 2016. Aus diesem schon fast historischen Monschter zog das Comité drei Konsequenzen. Die erste Konsequenz fand gestern Abend statt: eine grosse Feedbackrunde, zu der alle Stammvereine sowie die IG und FG Gugge eingeladen waren. «So können wir auf die Weisheit der Vielen zurückgreifen und bei den Mitmachenden den Puls spüren», so der Comité-Obmann. Die zweite Konsequenz ist das weitere Engagement von Laurent Gröflin. Die dritte und letzte Chance nutzte das Gremium mit dem Einbezug von Thierry Moosbrugger als Kommunikationsverantwortlichen des Drummeli. Alle Comité-Mitglieder machen diese Arbeit ehrenamtlich und der Bereich Kommunikation wird nun mit Thierry Moosbrugger abgedeckt.

André Schaad zeigte auf, dass es bezüglich des Drummeli 2017 viele Parallelen bei den Vorstellungen des Comités und Laurent Gröflin gibt. Klar ist auch, dass es weiterhin Veränderungen beim Drummeli gab und geben wird, jedoch wird nicht auf das Jahr 1967 zurück gegangen. Kritisch zeigte sich der Drummeliverantwortliche rükblickend gegenüber dem Konzept 2016. Das Ziel sollte sein, den Cliquen mehr Raum und Luft zur Entfaltung zu geben. Aus diesem Grund wurde auf ein minimales Bühnenbild gesetzt. «Der Rahmen der Veränderung, welche das Publikum akzeptiert, sei jedoch klar überdehnt worden», so Schaad. Laurent Gröflin sagt, er habe Lust auf das Drummeli 2017 und freut sich, dieses kurz, pointiert und unterhaltsam zu gestalten. Der gestrige Abend mit den Stammvereinen habe ihm sehr stark gezeigt, dass diese sehr wohl Unterscheidungen beim Drummeli machten. Der Anlass zeigte ihm, wie gross das Interesse und Engagement der Cliquen, aber auch die Vielfältigkeit jedes einzelnen Stammvereins sind.

Die Änderungen für das kommende Drummeli werden eine neue Zusammensetzung des Ensembles (dies hauptsächlich wegen den veränderten Lebenssituationen der Bisherigen), neue Texter und eine neue Aufgabenstellung an den Regisseur sein. Weiterhin bestehen wird, dass die musikalische Darbietungen der Cliquen und Guggen im Zentrum stehen sollen.

Die getroffenen Massnahmen des Comité lassen gewisse Skeptiker nicht verstummen. Jedoch hat es viele positive Aspekte hervorgebracht. Diese lassen die Erwartungen auf das kommende Monschter im positiven Sinne steigen und bereits eine Vorfreude aufkommen. Man darf gespannt sein.